"Erich von Daniken - Beweise" - читать интересную книгу автора (Daniken Erich von)

sind. Diese f├╝nf sind f├╝r irdischen Lebensaufbau brauchbar: Glycin, Glutamin, Alanin, Valin
und Prolin [2] . Die anderen Aminos├дuren aber zeigten Rechtsdrehungen, und solche
Eigenschaften haben sie auf der Erde nicht. Der ┬╗Tatort┬л ist entlarvt: der Meteorit mu├Я
au├Яerirdischer, kosmischer Herkunft sein, weil es hienieden keine rechtsdrehenden
Aminos├дuren gibt!
Walzer links herum, Walzer rechts herum. Das l├д├Яt sich machen. Irdische Aminos├дuren
rechtsherumdrehend - die gibts nicht. Wir werden den ┬╗Ursprungswalzer┬л noch gemeinsam
tanzen. Sobald die Musik dazu aufspielt. Ich bitte um etwas Geduld.

2. Alle Molek├╝le haben bestimmte Strahlungswerte, die in Labortests zweifelsfrei festgelegt
wurden. Die Messungen in den verschiedenen Frequenzbereichen lassen exakte R├╝ckschl├╝sse
auf das seine spezifischen Strahlungen aussendende Material zu. Seit 1944 auf der 21,105-
cm-Linie die Existenz des neutralen Wasserstoffs beobachtet wurde, konnten sogar
komplizierte organische Verbindungen nachgewiesen werden. Diese Linienstrahlungen sind
astronomisch von gro├Яer Bedeutung, da im Vergleich von radioastronomischen Messungen
mit den aus Labormessungen bekannten Wellenl├дngen der verschiedenen Molek├╝le das
Vorhandensein von Lebensbausteinen im Weltall nachgewiesen werden kann.
Im Zuge dieser wichtigen und schwierigen Arbeit der Radioastronomie gelang es in den
vergangenen Jahren, vielfache Bausteine des Lebens - hin bis zu organischen Molek├╝len - im
Weltall nachzuweisen. Heute wei├Я die Wissenschaft, da├Я die Zutaten f├╝r Lebensbildung im
Weltall herumschwimmen. Dieses Wissen trug wesentlich zum Sinneswandel bei.

3. F├╝r die Entwicklung von Leben ist ein Planet als dessen Tr├дger Voraussetzung. Fr├╝her
vermochten Statistiken keine sicheren Angaben dar├╝ber zu liefern, ob andere Sonnen
(Fixsterne) in unserer Galaxis auch von Planeten umkreist werden.
Mit Sicherheit wei├Я man heute, da├Я bereits der ┬╗nur┬л sechs Lichtjahre entfernte Barnards
Stern* von mindestens zwei Planeten begleitet wird. Diese Entdeckung verdanken wir den
Beobachtern im Sproull-Observatorium in Swarthmore, Pennsylvania, USA.

4 Astronomische Statistiken gingen vor noch nicht zu langer Zeit von 100 Milliarden
Fixsternen in unserer Galaxis aus. Heute nimmt man mit Sicherheit mindestens 200
Milliarden Fixsterne allein in unserer Milchstra├Яe an! Dabei sind aber diese Milliardenzahlen
unserer kosmischen Nachbarn nur armselige kleine H├дufchen im turbulenten Universum.
J├╝ngste Forschungsresultate sprechen von zehn Billionen (10'3) Galaxien im Weltall. Man
kann alle bisherigen Statistiken ablegen und verstauben lassen, um ganz neue Seiten
aufzuschlagen: mit fortschreitenden technischen M├╢glichkeiten werden wahrscheinlich auch
die neuesten Ziffern nochmal radiert werden m├╝ssen.
Mir reichen f├╝r die Grundierung meiner Theorie v├╢llig die Berechnungen der beiden
f├╝hrenden amerikanischen Astronomen Professor Frank Drake und Professor Carl Sagan, die
allein in unserem Milchstra├Яensystem rund eine Million hockentwickelter Zivilisationen
annehmen. [3]
Ich stelle nur bescheidene Anspr├╝che: eine Million kochentwickelter Zivilisationen in unserer
Sternennachbarschaft? Gr├╝├Я Gott, liebe Kollegen auf anderen Planeten!
Kontakte zu Au├Яerirdischen

Was n├╝tzet mich der sch├╢nste Garten, wenn andere drin spazieren gehn?
Was bedeuten schon die besten astronomischen Berechnungen, wenn mit den massenhaft
vorhandenen kochentwickelten Zivilisationen kein Kontakt hergestellt werden kann?
Die Kontaktnahme ist wichtig. Ich sehe drei Chancen: